CEO Shiri Levi-Laor wird erläutern, warum Interoperabilität allein für Betreiber von Ladestationen nicht mehr ausreicht und wie eine KI-gestützte Intelligenzebene Daten in ein skalierbares und profitables Geschäftsmodell verwandeln kann.
Da sich die Branche der Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur in Richtung eines offeneren und interoperableren Ökosystems entwickelt, zeichnet sich eine neue Herausforderung ab: die Umwandlung wachsender Mengen an Lade-, Energie- und Kundendaten in operative Entscheidungen, die die Netzleistung und die Geschäftsergebnisse verbessern.
Auf der ICNC26 in Berlin zeigt Driivz, wie KI für das Laden von Elektrofahrzeugen Betreibern helfen kann, diese Lücke zu schließen. Seine „Intelligence Layer“-Lösung bündelt Echtzeitdaten aus dem gesamten Ladeökosystem und wandelt sie in verwertbare Erkenntnisse um. Das Unternehmen präsentiert zudem seinen neuen „Network Optimization Agent“ (NOA), einen KI-gestützten Assistenten, der speziell für den Betrieb von Ladestationen für Elektrofahrzeuge entwickelt wurde.
Shiri Levi-Laor, CEO von Driivz, wird diesen Wandel in ihrer Keynote auf der ICNC26 beleuchten und dabei untersuchen, warum der Wettbewerbsvorteil für Betreiber von Ladestationen zunehmend darin liegen wird, Daten in intelligente, autonome Entscheidungen in großem Maßstab umzusetzen.
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